Ihre Insektenbekämpfung für Privat und Gewerbe in Klagenfurt, Kärnten und Österreich!

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Ihr Kammerjäger für Privat und Gewerbe in Klagenfurt, Kärnten und Österreich

Holzwurm bekämpfen

Der Befall durch einen Holzwurm oder Holzbock wird teilweise zu spät erkannt, da die oberste Holzschicht oft unversehrt ist. Unter diese Schädlinge, die für eine Insektenplage sorgen, fallen nicht nur Holzwürmer, sondern auch der gemeine Nagerkäfer. Auch der echte Hausschwamm und der braune Kellerschwamm können sehr schädlich sein. Diese Schädlinge sollten so schnell wie möglich bekämpft werden. Immerhin kann ein massiver Holzschädlingsbefall die Stabilität einer Holzkonstruktion gefährden. 

Bei der Bekämpfung gibt es mehrere Varianten. Eine beliebte und erfolgreiche Variante ist das Einlassen des befallenen Holzes mit einem speziellen, biologisch abbaubaren Insektizid. Dies schützt vor Zerstörung von Holzkonstruktionen durch Holzschädlinge. Eine Nachbehandlung wird empfohlen.

Schaben und Kakerlaken bekämpfen

Schaben werden im Volksmund auch als Kakerlaken bezeichnet. Sie halten sich am häufigsten in feuchten und warmen Räumen wie Küchen, Bäckereien, Kantinen, Krankenhäusern, Schwimmbädern, Gewächshäusern und warmen Wohnungen auf. Eine Insektenplage durch Schaben kann zur Verbreitung von Krankheitskeimen wie Tuberkulose, Ruhr, Typhus, Cholera, Kinderlähmung und Hepatitis B beitragen. Schaben lassen sich je nach Art wirkungsvoll und nachhaltig mit Fraßködern, geeigneten Insektiziden wie auch Schabenfallen (zur Kontrolle der Befallsstärke) bekämpfen. Es ist wichtig, eine Nachbehandlung termingerecht durchzuführen, da nach 4 bis 5 Wochen ein Eipaket, die sogenannte Oothek, abgelegt wird und die flügellosen Larven schlüpfen. Bei der, neben der Deutschen Schabe, in unseren Breiten vorkommenden Orientalischen Schabe (Blatta orientalis) schlüpfen die Larven nach zwei bis drei Monaten und die Entwicklung ist erst nach sechs Monaten abgeschlossen.

Hornissen und Wespen bekämpfen und entfernen

Auch Hornissen und Wespen können zur Insektenplage werden. Eine Hornissennest- oder Wespennestentfernung kann sehr gefährlich sein, denn die Tiere sind bei einer Störung unberechenbar. Versuchen Sie daher auf gar keinen Fall, den Bau selbst zu entfernen, denn dies kann gefährlich oder für Allergiker sogar tödlich sein. Die Tiere fressen sich durch Silikonkleber oder Schaum, daher ist es auch sinnlos, die Einflugstelle zuzukleben. Beauftragen Sie am besten uns als Fachmann für die Bekämpfung von Hornissen und Wespen! 


Die am häufigsten eingesetzte Methode zur Bekämpfung von Wespen basiert auf speziell entwickelten Insektiziden. Die Vorgehensweise ist immer von der Art des Ungeziefers und den lokalen Gegebenheiten abhängig. Hornissen stehen unter Naturschutz, daher bekämpfen wir Sie nur bei erkennbarer Gefahr, wie zum Beispiel bei Mauerritzen, Vollwärmeschutz, hinter Holzverschalungen, Eternitverschalungen, etc. In der Regel versuchen wir zunächst ein Hornissennest nur zu entfernen. Wenn das Nest unzugänglich und nicht entfernbar ist, bleibt zum Schutz von Menschen und Kindern nur die Bekämpfung.


Wissenswertes: Die Hornisse ist eine Faltenwespenart, die unter Naturschutz steht. Die Weibchen erreichen eine Körperlänge von 23 bis 35 mm, die Männchen 21 bis 38 mm und die Arbeiterinnen 18 bis 25 mm. Ca. 100 gleichzeitige Wespenstiche können einen Erwachsenen töten. Bei Hornissen reichen schon um die 20. Für Allergiker kann bereits ein Hornissen- bzw. Wespenstich tödlich sein. Allgemein gelten aber Hornissen und Wespen als wenig angriffslustig. Die Tiere stechen erst dann, wenn sie gereizt werden.


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